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Kennenlern - Gespräch

Was stresst dich, oder dein Kind, momentan am meisten zum Thema SCHULE?
Pfeift ihr schon aus dem letzten Loch, sprich sind eure Nerven schon ganz blank?

 

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KINDER ACHTSAM UND GELASSEN UNTERSTÜTZEN!

Ja was meine ich damit bzw. was bedeutet dies für mich.

In meiner kinesiologischen Praxis, in der ich mich für „Schule mit Leichtigkeit“ spezialisiert habe, erlebe ich immer wieder, dass das Thema Schule die ganze Familie enorm stresst. Bzw. die ganze Familie so einnimmt, dass gar kein anderes Thema mehr Platz hat. Vor allem die Mütter sind diesem Stress ausgesetzt. Einerseits verständlich, da sie ja die Verantwortung über ihre Kinder haben, dass aus diesen einmal etwas Ordentliches wird. Andererseits ginge es im Schulalltag viel leichter und ruhiger ab, wenn mehr Achtsamkeit und Gelassenheit da wäre. Dies ist oft leichter gesagt als getan. Darum möchte ich dir ein paar Tipps diesbezüglich mitgeben.

Kleinkinder können nur durch Lust und Neugierde lernen und haben extrem viel Spaß, wenn sie wieder einen Schritt weiter kommen. Das kann jeder beobachten der Kontakt zu so kleinen Kindern hat. Genau diese Neugierde und Lust sollten die Kinder behalten um das Lernen in der Schule positiv zu erleben.

  • Daher ist es wichtig, dein Kind bei den Lernzeiten mitbestimmen zu lassen, gemeinsam einen Zeitplan zu erstellen, damit dein Kind sich darauf einstellen kann, wann Lernzeit und wann Freizeit ist. So kann man dem Wiederstand etwas entgegenwirken.
  • Ein ruhiges, harmonisches Umfeld ist genauso wichtig um konzentriert bei der Sache zu bleiben. Dies heißt, kein Radio, kein Fernseher, kein Handy während dem Lernen. Wirklich darauf schauen, dass dein Kind in Ruhe seine Schulaufgaben, und was sonst noch ansteht, machen kann.
  • Gemeinsam mit deinem Kind einen Lernplan erstellen, eventuell für die ganze Woche, hilft euch beiden besser den Überblick zu haben welches Fach wann dran ist. Es hat auch den Vorteil nicht das Gefühl zu bekommen etwas vergessen zu haben. Ein Lernplan gibt euch eine Struktur vor, die sehr hilfreich sein kann.
  • Regelmäßig Pausen einführen, entsprechend dem Alter deines Kindes. Es macht wenig Sinn den ganzen Lernstoff am Stück zu lernen. Da ist es leicht möglich, dass du dein Kind überforderst. Immer wieder Pausen einzuführen macht insofern Sinn, da das Gehirn dadurch den gelernten Stoff besser verarbeiten kann und sich nicht abschaltet, da es einfach zu viel Stoff auf einmal ist.
  • Wenn der Lernstoff, aus welchem Grund auch immer, einmal einfach nicht in den Kopf will – eine lange Pause mit viel Bewegung, am Besten in der frischen Luft, machen. In so einer Situation Druck auf das Kind auszuüben kann nach hinten losgehen und macht somit 0 Sinn.
  • Aus meiner Sicht ist es auch sehr wichtig als Elternteil zu achten wie viel meinem Kind zumutbar ist zu lernen. Dies ist sehr individuell und daher von Kind zu Kind verschieden. Es gibt Kinder die gerne und leicht lernen und daher auch mehr Lernstoff bewältigen. Im Gegensatz dazu gibt es aber auch Kinder, welche sich nicht so leicht lernen. Für die jede Zusatz-Übung eine Qual sein kann. Wenn du so ein Kind hast, achte ganz besonders darauf, dass es nicht überfordert wird. Es könnte sonst für alle Beteiligten die Schulzeit sehr schwierig werden. Dein Kind verliert die Lust am Lernen und somit ist der Abwärtsspirale nichts mehr im Wege und der Schul-Horror kann beginnen.
  • Für die individuelle Entwicklung deines Kindes ist es enorm wichtig, dass es auch genügend Freizeit bekommt. Nur so hat es die Möglichkeit seine Talente zu entwickeln und zu leben, sowie seine Persönlichkeit zu entfalten.
  • Nicht nur die Freizeit, auch Bewegung ist extrem wichtig. Wenn möglich viel in der frischen Luft. So kann es seine Motorik immer weiter entwickeln und verfeinern. Auch das Gehirn und die Psyche haben Spaß daran. Durch die Hobbys kann dein Kind seine ganze Persönlichkeit entfalten.
  • Kinder mit Lernschwierigkeiten brauchen ganz dringend die Unterstützung und die Sicherheit der Eltern. Wenn du so ein Kind hast, dann fange es auf, zeig ihm wie wertvoll es für dich ist und das die Schule nicht alles im Leben ist. Es gibt noch sehr viele andere Dinge die viel wichtiger sind. Genau diese Kinder haben meist einen sehr niedrigen Selbstwert, welcher aufgebaut gehört. Wenn nötig scheue nicht davor zurück dir Hilfe von außen zu holen. Sei es Nachhilfe, Kinesiologie oder was auch immer du für angebracht hältst. Es entstresst ungemein, wenn man dazu bereit ist.
  • Meiner Meinung nach ist es auch wichtig, die Kinder richtig zu motivieren, besonders dann, wenn sie den Sinn des Lernens momentan nicht erkennen können. Da brauchen sie Hilfe um ein Ziel vor Augen zu haben – z.B. bei Vokabel – diese sind wichtig um sich im Urlaub mit neuen Freunden zu verständigen.
  • Jedes Kind lernt anders. Es gibt 3 verschiedene Lerntypen – den Auditiven, er lernt über das Hören, den Visuellen, er lernt über Bilder und den Taktilen, er lernt über die Bewegung und das Tun. Versuche herauszufinden welcher Lerntyp dein Kind ist. Wenn du dir unsicher bist, kannst du dies auch bei einem Kinesiologen austesten lassen. Sollte dein Kind ein anderer Lerntyp sein als du, dann heißt es für dich, dies zu akzeptieren und dein Kind dementsprechend zu unterstützen.

 

 

2019  Kinesiologie und Energetik in Innsbruck und Oberperfuss